Datenprotokollierungs- und Telemetriegeräte sind der „zentrale Nerv“ des Überwachungsnetzwerks und integrieren effizient verteilte Sensordaten für die Fernverwaltung und schnelle Reaktion. Es besteht aus drei Teilen: Sensornetzwerke: Verteilter Einsatz von Sensoren für Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Verschiebung usw. Datenlogger: Hochpräzise Analog-Digital-Umwandlung und lokale Speicherung (z. B. störungsfreie RTU in Industriequalität); Telemetrieübertragung: Die Datenfernübertragung erfolgt über Satellit, 4G/5G, LoRa usw. Anwendungsszenarien: Überwachung in unbewohnten Gebieten: Seismische Stationen auf dem Qinghai-Tibet-Plateau übertragen Daten per Satellit zurück; Reaktion in Echtzeit: Für die Hochwasserüberwachung in abgelegenen Gebieten führt das LoRa-Netzwerk die Ausgabe von Frühwarninformationen innerhalb von 10 Sekunden durch. Langzeitanalyse: Die kumulierten PB-Daten des Süd-Nord-Wasserumleitungsprojekts werden zur Optimierung der Wasserübertragungseffizienz verwendet. Integration mehrerer Quellen: Die Überwachung städtischer unterirdischer Rohrnetze integriert geologische und hydrologische Daten, um Zusammenbrüche zu verhindern (z. B. das unterirdische Infrastruktursystem in Tokio).