Erdrutsche stellen eine ernsthafte Bedrohung für Infrastruktur, Menschenleben und wirtschaftliche Aktivitäten dar, insbesondere in Bergbau-, Bau- und Bergregionen. Ohne ordnungsgemäße Überwachung kann es plötzlich zu Hangausfällen kommen, die Folgendes zur Folge haben:
Verlust von Menschenleben und Verletzungen: Plötzliche Einstürze können Arbeiter und Anwohner einschließen.
Zerstörung der Infrastruktur: Straßen, Pipelines, Gebäude und Bergbauausrüstung können verschüttet oder beschädigt werden.
Betriebsunterbrechungen: Bergwerke, Autobahnen und Eisenbahnen können zur Wiederherstellung längere Zeit stillgelegt werden.
Umweltschäden: Erdrutsche können Folgekatastrophen wie Flussverstopfungen, Überschwemmungen und Bodenverschmutzung auslösen.
Rechtliche und finanzielle Verbindlichkeiten: Unternehmen können mit Klagen, Bußgeldern und erhöhten Versicherungskosten rechnen.
Erdrutsche gehören weltweit zu den kritischsten geologischen Gefahren und stellen eine Bedrohung für Menschenleben, Eigentum und Infrastruktur dar. Statistiken zeigen, dass es zwischen 2004 und 2010 weltweit 2.620 tödliche Erdrutsche gab, was zu einer durchschnittlichen jährlichen Todesrate von über 5.000 Menschen und jährlichen wirtschaftlichen Verlusten durch Erdrutsche von über 50 Milliarden RMB führte. Die Entwicklung und der Einsatz von Lösungen zur Eindämmung von Erdrutschen werden durch die Komplexität der natürlichen Bedingungen, den technologischen Fortschritt, die politischen Anforderungen und die sozioökonomische Entwicklung bestimmt.

Das BGT Slope Landslide Monitoring System nutzt unbeaufsichtigte automatisierte Überwachung und nutzt Technologien wie IoT, Internet und Beidou+ als theoretische Grundlagen. Es integriert selbst entwickelte Überwachungs-Cloud-Plattformen und verschiedene Sensoren, um ein dreidimensionales Oberflächen- und Untergrundüberwachungsnetzwerk aufzubauen. Dieses System ermöglicht eine systematische und zuverlässige Verformungsüberwachung von Hängen und Erdrutschen. Zu den wichtigsten Parametern gehören die Echtzeitverfolgung der Rissausbreitung über Hangoberflächen, Gesteins-Boden-Relaxation, lokale Einstürze, Setzungen, Hebungen, Verformungsdynamik unter und an der Oberfläche (z. B. Richtung, Geschwindigkeit und Ausmaß der Erdrutschbewegung), Grundwasserspiegel, Fließgeschwindigkeiten, hydrochemische Eigenschaften, Baumneigung, Gebäudeverformungen und externe Umweltfaktoren wie Niederschlag und seismische Aktivität. Basierend auf diesen Daten prognostiziert das System Verformungstrends, bewertet die Hangstabilität, liefert Frühwarnschwellen für Instabilität, leitet den Bau, validiert Entwürfe, bewertet die Sanierungswirksamkeit und überwacht nachträgliche Änderungen. Dies bietet wissenschaftliche Unterstützung für Design, Bau und Katastrophenfrühwarnung.

Systemfunktionen
Multiparameter-Datenerfassung in Echtzeit.
Erfasst Oberflächenverformung, interne Verformung, Porendruck, Sickerfluss, Niederschlag, Grundwasserspiegel, Durchflussraten, Luft-/Wassertemperatur und Videobilder.
Automatisierter Daten-Workflow
Implementiert die automatisierte Datenerfassung, -übertragung, -speicherung, -analyse und -frühwarnung mit manuellen Überschreibungsfunktionen für das Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Daten.
Skalierbare Sensorintegration
Unterstützt die flexible Erweiterung von Überwachungspunkten durch Hinzufügen neuer Sensortypen über anpassbare Schnittstellen.
GIS-basierte Plattform
, die auf einem GIS-Framework entwickelt wurde und hohe Stabilität und benutzerfreundlichen Betrieb gewährleistet.
Intuitive Datenvisualisierung
Bietet eine einfache Datenanzeige, anpassbare Berichte und Korrelationsanalysetools (z. B. Temperatur-/Niederschlagsauswirkungsanalyse).
Mehrstufiges Alarmsystem
Unterstützt Popup-Fensterwarnungen, E-Mail-Benachrichtigungen, SMS-Benachrichtigungen und audiovisuelle Alarme.
Flexible Bereitstellungsoptionen
Bietet sowohl C/S-Client-Software (Client/Server) als auch B/S-Plattformzugriff (Browser/Server) und ermöglicht so die Fernüberwachung erdrutschgefährdeter Gebiete durch mehrere Benutzer für ein zeitnahes Gefahrenmanagement durch Behörden und Dienstpersonal.
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Kosten eines großen Erdrutschs:
Rettungs- und Bergungseinsätze: 5 Mio.–50 Mio.+
Austausch von Ausrüstung (z. B. vergrabene Bagger, Lastwagen): 1 Mio.–10 Mio. pro Vorfall
Produktionsausfallzeit: 100.000–1 Mio. pro Tag (je nach Minen-/Baustellengröße)
Frühwarn-ROI: Eine einzige vermiedene Katastrophe kann die gesamten Systemkosten rechtfertigen.
Proaktive Maßnahmen: Echtzeitdaten ermöglichen eine Stabilisierung vor einem vollständigen Zusammenbruch.
Reduzierte Verzögerungen: Kontinuierliche Überwachung verhindert unerwartete Unterbrechungen und verbessert so die Projektzeitpläne.
Vorausschauende Wartung: Identifiziert Hochrisikozonen und ermöglicht gezielte Maßnahmen.
Langfristige Kosteneinsparungen: Reduziert unnötige Kosten für die Hangverstärkung durch Konzentration auf kritische Bereiche.
Niedrigere Prämien: Versicherer bieten bessere Tarife für überwachte Standorte.
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Erfüllt Sicherheitsstandards (OSHA, MSHA, ISO 18788) und vermeidet Strafen.
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